• Eine internationale Marke

     

    "Wohin kann eine Leidenschaft führen?
    Eine Leidenschaft beginnt mit einem Gedanken,
    ein Gedanke löst Gefühle aus,
    Gefühle berühren das Herz
    und das Herz leitet den Verstand...
    Und so beginnt der Dominoeffekt der Ereignisse, und
    die das Schicksal bereit hält unsere Leidenschaft befriedigt.
    Das ist die Geschichte von SIA...
    In den Anfängen."

    Sonja Ingegerd Andersson

  • Es war einmal...

    Es war einmal: So beginnen normalerweise Märchen.
    Und diese Erfolgsgeschichte ist nichts anderes als ein modernes Märchen - die Geschichte einer jungen schwedischen Hausfrau namens Sonja Ingegerd Anderson, die in ihrer Küche mit Batikarbeiten als Hobby begann und stetig wuchs zu einem internationalen Unternehmen, wie es sich heute präsentiert, in einer Vielzahl von Ländern und vier Kontinenten.

    Sonja deckt in einem Kleid aus eigenem Design einen Tisch mit einer Tischdecke,
    die ebenso selbst entworfen ist.

    Die Batik Schürze mit der Sonja 1956 einen Preis in einem Frauenmagazin gewonnen hat.

    Aus einem Magazin (1956) mit dem Titel "Sie beendete Ihren Büro Job für Batik". Sonja beim Batiken in ihrer Küche und in der Firma ihres Sohns Mats.

  • Papierblumen

    Sonja machte zunächst einen Großteil ihrer Umsätze (besonders mit Batik-Schürzen und Kinderbekleidung) über Femina, ein schwedisches Frauenmagazin. 1963 wurde sie vom selben Magazin gebeten,eine Papierblüte zu entwickeln.
    Die “flower power” Epoche war damals noch in ihren Kinderschuhen.

    Sie designte eine herzförmige Blume aus Seidenpapier. Diese konnte flach versendet werden und dann in eine farbenfrohe, dreidimensionale Blüte verwandelt werden.

    Sonja mit ihren Papierblumen

    Das Projekt war ein riesiger Erfolg! Zunächst brauchte sie die Hilfe von Freunden, um der Nachfrage nach den handgearbeiteten Blumen gerecht zu werden. Später benutzten man für den Zuschnitt eine Maschine und die Produktion wurde seitdem enorm gesteigert. Tonnen von Papier wurden verarbeitet.

    Die Produktion erreichte Tausende und bald wurden dreißig Frauen eingestellt, um der Nachfrage gerecht zu werden.

    Dieses neue Produkt schien alle zu berühren und hielt schnell Einzug in jedermanns Heim mit einem Label “SIA kunsthandverk”- SIA für Sonja Ingegerd Andersson.

    Der Name SIA erhielt schnell Bekanntheit

  • LUSTGÅRDEN

    Während dieser Zeit lernte Sonja den 16jährigen Kjell Melander kennen und war sofort von dessen Humor und Energie begeistert.
    Mit dem Hintergedanken an eine zukünftige Kooperation ging dieser zunächst nach Deutschland und lernte das Handwerk des Textildrucks.

    In der Zwischenzeit baute Sonja ein altes Haus in Landskrona um und machte dieses zum Heim von SIA. Es gab vierzehn Räume, jeder war in einer unterschiedlichen Farbe gehalten. Für Sonja war der schönste Teil jedoch der Garten, in dem Rosen, Clematis, Trauben usw. wuchsen. Ein kleiner Garten Eden oder auf schwedisch "Lustgården".

  • Leben im LUSTGÅRDEN

    Es dauerte nicht lange, bis Lustgården - ein einladendes Anwesen mit motivierten

    Menschen - in der Umgebung bekannt wurde und von den Kunden gerne aufgesucht wurde.
    Mit jeder neu kreierten Textilkollektion wurde eine Modenschau im Hof organisiert - Modelle waren die Designer selbst sowie die Angestellten.
    Die SIA Kunden hatten so besondere Veranstaltungen noch nie erlebt und so dauerte es nicht lange, bis SIA Menschen selbst aus weit entfernten Gegenden anzog. 

    Sonja, Kajsa und Kjell mit Papierblüten
    und dänischen Papierprodukten im Lustgarden
    Immer etwas Neues im Angebot: dieses Mal Stoffe aus Indien
  • Die Entstehung von Geschenkboutiquen

    Anfänglich reiste Sonja durch Südschweden und verkaufte ihre Textilkollektionen an Kunsthandwerksgeschäfte, die die SIA Tischdecken und Kinderbekleidung erfolgreich vertrieben.

    Nach und nach verwandelten sich die meisten Geschäfte in Geschenkboutiquen.

    Kollektionserweiterung durch den Erfolg SIA´s. Sonja besuchte auch neue Fabriken in Italien, Dänemark und Portugal. Sie überzeugte die Fabriken die Designs aus dem Hause SIA zu produzieren und war ebenso auf der Suche nach neuen Produkten und Quellen, nach Dingen, die Sie nicht selbst produzierten. Nach ihrem Erfolg mit Papier und Kunststoffblumen erfuhren Sonja und Kjell von der Produktion von Seiden - und Polyesterblumen in Hong Kong.

    Sonja wusste sofort, dass Sie ein Exklusivrecht an den Blumen erwerben musste. Das war definitiv etwas Neues! SIA erwarb die Exclusivität an den Blumen und dadurch begann ein neues Kapitel der SIA Blumen Erfolgsgeschichte.

     

  • SIA's Gesicht

    1975 eröffnete Sonja einen Laden in Stockholm. So hatte sie die Möglichkeit, sich kreativ bei der Deko und der Schaufenstergestaltung zu verwirklichen - ein Aspekt, der ihr viel Freude bereitete.

    Das Logo

    Im Lustgarden ist auch das SIA Logo entstanden. Die Firma war in den Anfängen als SIA bekannt ( entstanden aus den Initialen von Sonja Ingegerd Andersson), aber heute ist Sie bekannt durch SIA´s Lustgarden.

    Und welches Logo hätte im Garten Eden besser gepasst als ein Apfel? Der Apfel ist bis heute Bestandteil des Logos.

  • Die SIA Familie rund um die Welt.

    SIA eröffnete bald Showrooms in Göteborg, Stockholm und Dänemark. Schnell war auch ein Repräsentant für Norwegen gefunden und zügig eroberten Sonja und Kjell auch Länder außerhalb Skandinaviens: zunächst England und die Schweiz.

     

    Jede neue SIA-Kollektion ist einzigartig und facettenreich und zieht die Aufmerksamkeit der Messebesucher auf sich.

    Immer wieder

    wenn Sonja und Kjell sympathische Menschen kennenlernten, entstanden neue Geschäftsbeziehungen. So wuchs die SIA Familie konstant und so kommt es, dass immer eine besondere Beziehung unter den Menschen bestand, die für SIA weltweit arbeiteten.

  • Es war eine
    große Freude

     

    "Das Leben mit SIA war mit Lachen, Glück, Hingabe und harter Arbeit gefüllt. SIA löste große Freude und Zufriedenheit aus... aber das Beste waren die wundervollen Menschen, denen ich auf der ganzen Welt begegnen durfte. "

    Sonja Ingegerd Andersson